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Die Bombay in Deutschland...
Duch Zufall kreuzten sich im Jahre 2003 die Wege von Peter Hemkendreis (Breed of Bombaycats) und uns. Wir waren auf der Suche nach einer Bombaykatze getragen von den Rasseportaits die wir in den vorherigen Monaten studiert hatten. Wie es das Schicksal wollte, war noch ein Mädchen zu bekommen. Auf Grund der Seltenheit wollten wir keine Kastration. Peter sagte uns, dass wir nur einen Sable Burmesen benötigen, dann klappt das mit der Zucht. Mit diesen einfachen Worten startete unsere Odysse durch die Katzenwelt. Wir durften erkennen, dass die braune Burma in Deutschland nicht verfügbar war und dass die Tiere in Zürich inzwischen kastriert wurden. Ausserdem wussten wir in groben Umrissen um die genetische Problematik bescheid. Wir suchten den Punkt, an dem Hilde aufgehört war. Wir waren schockiert, das die traditionellen Züchter fast alle in dem Zeitraum zwischen 2000 und 2003 ihre Zuchtbemühungen aufgegeben hatten. Nur in Schweden fanden wir eine aktive Züchterin die mit 3 Heidebergen Katzen aktiv war. Leider hat auch sie Ihre verbleibende Zuchtkatze Blazing Fire in Midnight Sun inzwischen abgegeben und widmet sich der Zucht von Perserkatzen.
Es folgte ein langer Zeitraum der Recherche, ob und wie es uns gelingen kann diese Rasse als gesunde Rasse zu erhalten. Ausführliche Kontakte nach Amerika waren der Schlüssel hierzu. Da wir nunmehr 1 Mädchen besaßen und sonst nichts, mussten passende Tiere für den Outcross her. Einen ersten Schritt machten wir, indem wir eine engl. getypte Bombay aus Australien importierten. Dieses geschah vor dem Hintergrund, dass Australien von den genetischen Problemen weitestgehends verschont geblieben ist und somit schonmal frisches Blut zur Verfügung steht. >>>mehr
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